Background
Dieser weltweit führende Anbieter von Marktforschung musste seinen Datenerfassungsprozess anpassen, um auch Mobiltelefonnutzer einzubeziehen.
Die Organisation stellte von einer Strategie der ausschließlichen telefonischen Kundenbefragung über Festnetz auf ein Rekrutierungsmodell per Post um, bei dem die Telefonnummern der Befragten nun über einen per Post versandten Papierfragebogen erfasst werden. Aufgrund dieser veränderten Vorgehensweise führen sie über 70 % ihrer Anrufe als „warme Nachfassgespräche“ mit einer überwiegend mobiltelefonnutzenden Bevölkerung durch.
Problem
Bei einem weltweiten Anrufvolumen von über einer Million pro Monat wurden ihre Telefonnummern oft fälschlicherweise als „Spam wahrscheinlich“ oder „Betrugsrisiko“ eingestuft.
Da Anrufe auf Mobiltelefonen als Spam gekennzeichnet waren und keine Markenidentifikation aufwiesen, konnten potenzielle Teilnehmer den Zweck oder die Art des Anrufs nicht verstehen und entschieden sich oft dafür, nicht abzunehmen. Unbekannte Anrufer beeinträchtigten insbesondere ihre Fähigkeit, Daten von jüngeren Bevölkerungsgruppen zu sammeln, da diese noch seltener einen Anruf von einer unbekannten Person entgegennahmen.
Die Kontaktraten begannen zu sinken, was die Fähigkeit des Unternehmens beeinträchtigte, die gewünschte Geschwindigkeit, Größe und Vielfalt der erhobenen Stichproben zu erreichen. Dies wiederum führte zu einem Anstieg der Kosten für die telefonische Datenerhebung und der gesamten Umfragekosten.

Solution
Die Organisation wandte sich an Hiya Connect, um ihre Kontaktraten mit einwilligenden Handybefragten zu erhöhen.
Innerhalb weniger Wochen nach der Implementierung von Hiya verzeichnete die Marktforschungsorganisation einen Anstieg der Anrufbeantwortungsraten um insgesamt 81%, einen Anstieg der Anrufe über 60 Sekunden um 33% und einen Rückgang der Anrufe unter 15 Sekunden um 48%. Hiyas robuste Analysen und Erkenntnisse erweisen sich für ihren leitenden Datenanalysten als unschätzbar. „Hiya stellt uns Daten in so vielen Formen zur Verfügung, dass sie uns wirklich helfen, die Auswirkungen auf unsere Kontaktraten zu verstehen.“






















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